Einvernehmliche Trennung

Aufhebungsvertrag erstellen.

Wozu das gut ist: Statt zu kündigen, beenden Arbeitgeber und Mitarbeiter das Arbeitsverhältnis gemeinsam. Das vermeidet die Kündigungsschutzklage und den Streit über den Grund — dafür verliert der Mitarbeiter unter Umständen drei Monate Arbeitslosengeld, weshalb er die Unterschrift oft nur gegen Abfindung gibt. Beide unterschreiben, Widerruf ist danach ausgeschlossen. Sie füllen die Felder aus, rechts entsteht der Vertrag mitlesbar. Kostenlos. Wenn Sie möchten, sieht ein Jurist vorher darüber.

Die Parteien

Nur Vertretungsberechtigte.

Beendigung

Letzter Tag.
Wichtig für das Arbeitslosengeld.
Der Mitarbeiter riskiert eine Sperrzeit von zwölf Wochen. Wer den Aufhebungsvertrag unterschreibt, gilt bei der Agentur für Arbeit als Mitverursacher. Ausnahme: eine Kündigung des Arbeitgebers stand konkret bevor, die Frist wurde eingehalten und die Abfindung liegt zwischen 0,25 und 0,5 Monatsgehältern je Beschäftigungsjahr. Weisen Sie den Mitarbeiter darauf hin und geben Sie ihm Zeit zum Nachdenken — sonst ist der Vertrag angreifbar.

Abfindung

Übliche Spanne bei einvernehmlicher Trennung.
Wird berechnet, lässt sich überschreiben.

Was noch geregelt wird

0 gewählt
Die Ausgleichsklausel wirkt in beide Richtungen. Auch Ihre eigenen Ansprüche gegen den Mitarbeiter — etwa aus Schäden oder Darlehen — sind danach erledigt. Prüfen Sie vorher, ob noch etwas offen ist.

Prüfen lassen?

Ihr Vertrag

Entwurf

Der Entwurf ist keine Rechtsberatung. Der Aufhebungsvertrag muss von beiden Seiten eigenhändig unterschrieben werden — zwei Ausfertigungen, je eine für jede Seite. Ein Widerrufsrecht besteht nicht: nach der Unterschrift ist die Beendigung verbindlich.